Ihre persönlichen Erwartungen ans Abitur Ihres Kindes können Ärger machen!

Ihre Befürchtung, dass Ihr Kind durchs Abitur fallen könnte, ist mit Sicherheit eine große Belastung für Sie. Um es zielorientiert zu unterstützen ist jedoch eine gewisse Souveränität und Gelassenheit unverzichtbar und am Ende auch gesünder für Sie.  

In Ihrem Kind steckt mehr von Ihnen als Sie denken.

Ihr Kind spiegelt Sie in vielem wider. Es trägt mehr als Sie denken von Ihnen und Ihrem Partner in sich und gerade das ist es auch, was einen so oft zum Ausflippen bringt!
Es hält einem vor Augen, dass man am Ende nicht wirklich anders war, auch wenn man es jetzt ganz anders sieht.

Auch Sie hatten damals wahrscheinlich keinen Bock auf die ständige „Nerverei“ Ihrer Eltern, auch wenn es immer nur gut gemeint war. 

Die Bedeutung des Abiturs haben Sie aber auch erst später in Ihrem Leben verstanden und so geht es Ihrem angehenden Erwachsenen jetzt auch!
Vielleicht haben Sie aber auch genau das Gegenteil erlebt und keiner hat sich für Ihren schulischen Werdegang interessiert. Das wollen Sie jetzt besser machen und sich aktiv in die Ausbildung Ihres Kindes mit einbringen.

Das ist im Grunde ja auch sehr lobenswert.

Aber dabei gilt es, sich auch die Frage zu stellen, ob das, was Sie Sich für Ihr Kind wünschen, auch das ist, was Ihr Kind sich wünscht!?
Sind Ihre Erwartungen, wie das Leben Ihres Kindes verlaufen soll, was wichtig ist für dessen Glück und wo größere Risiken liegen auch die Vorstellung Ihres Kindes?

Natürlich wünschen sich Eltern nur das Beste für Ihr Kind!

Aber ganz entscheidend dabei ist, was sich Ihr Kind für sein Leben wünscht, unabhängig von Ihren Erwartungen.
Will es wirklich Anwalt oder Arzt werden? Oder wären Sie das gerne geworden oder wollen, dass Ihr Kind in Ihre Fußstapfen tritt?

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Sie fragen sich, was dies mit dem Abitur zu tun hat?

In der Tat sehr viel, zumindest was Ihren Umgang mit Ihrem Kind angeht.
Wenn Sie diese Fragen für sich nicht geklärt haben und weiterhin damit beschäftigt sind, Ihre persönlichen Erwartungen auf Ihr Kind zu projizieren, können Sie nicht strukturiert und zielorientiert mit Ihrem Kind über das Thema Abitur sprechen.
Um als Ratgeber akzeptiert zu werden, muss Ihr Kind glaubhaft wahrnehmen, dass es nicht um Sie geht, sondern um es selbst.
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